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Bereits vor 50 Jahren entdeckte der englische Arzt Edward Bach (1886–1936) die heute gebräuchlichen Blüten-Konzentrate.
Er fand heraus, dass bestimmte Seelenzustände des Menschen mit entsprechenden Pflanzenblüten korrespondieren.
Es handelt sich um 38 wild wachsende Blüten von ungiftigen Pflanzen.
Aus diesen Blüten werden homöophthieähnliche wässerige Lösungen hergestellt, die dem Patienten nach "Gemütssymptomen" verabreicht werden.
Die Bachblütentherapie wurde von Mechthild Scheffer in den vergangenen 25 Jahren systematisch weiter ausgebaut.
Die Bachblüten sind nebenwirkungsfrei und vertragen sich mit jeder anderen Form schulmedizinischer und naturheilkundlicher Therapie.
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